Aromatherapie für Körper und Seele

Donnerstag, 26. April 2012 20:11

Ob in der Freizeit oder bei der Arbeit, der Mensch ist in der heutigen Zeit einer andauernden Überflutung mit unterschiedlichen Reizen ausgesetzt. Hierdurch werden Stress, Unruhe und Nervosität verursacht, sodass versucht wird, in angenehmen Sinnesreizen eine Entspannung und einen Ausgleich zu finden.

Gebräuchlich ist hierzu, durch das Ansehen entspannender Bilder oder Filme den Gesichtssinn zu beruhigen oder eine angenehme Musik anzuhören, die den Gehörsinn entspannt. Auch das Fühlen wird häufig durch weiche Stoffe oder eine sanfte Massage bewusst beeinflusst und sogar für den Geschmackssinn stehen ausgewählte Speisen bereit. Ein wichtiger Sinn, das Riechen, wird bei diesen Bemühungen aber oftmals vernachlässigt oder völlig vergessen. Schon im alten Griechenland und im antiken Rom war es üblich, Düfte und Duftstoffe dazu zu benutzen, das allgemeine Befinden zu verbessern und Entspannung zu finden.

Die Aromatherapie greift diese alten westlichen Traditionen auf und verknüpft sie mit den Erfahrungen der östlichen Kulturen. Bei den in der Aromatherapie verwendeten Stoffen handelt es sich um natürliche Inhaltsstoffe, wobei die ätherischen Öle von besonderer Bedeutung und Verbreitung sind. Meist werden die Duftstoffe, die in der Aromatherapie zum Einsatz kommen, aus Pflanzen und Pflanzenteilen extrahiert. So werden zum Beispiel Pfefferminz, Teebaum, Salbei, Zitrone, Eukalyptus, Melisse, Kamille und noch eine ganze Reihe von anderen Pflanzen zur Duftstoffgewinnung benutzt. Nur selten kommen tierische Produkte zum Einsatz.

Ein bekanntes Beispiel hierfür ist Moschus, das aus einer bestimmten Drüse des Moschusrindes gewonnen wird. Im Handel gibt es neben den natürlichen Duftstoffen auch synthetisch hergestellte oftmals sehr preiswerte Duftöle. Inwieweit diese künstlichen Duftöle auch die gleiche Wirkung wie natürliche Duftstoffe haben, ist strittig. Bei der Aromatherapie werden die Duftstoffe auf verschiedene Art und Weise appliziert. Sie werden in Duftlampen verwendet, mit Massagen aufgebracht oder in Kompressen eingesetzt. In Abhängigkeit von der Art der Verabreichung und den hierbei verwendeten ätherischen Ölen kann die Aromatherapie anregen, beruhigen oder harmonisieren. Aber eine Aromatherapie kann auch einfach eingesetzt werden, um durch das Riechen eine Beruhigung und Entspannung zu bewirken.

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Heilsteine - der kleine Überblick für Interessierte

Donnerstag, 26. April 2012 20:10

Bereits seit Jahrhunderten vertrauen Menschen auf die Wirkung von Heilsteinen bei Krankheiten und Störungen des allgemeinen Wohlbefindens. Schon im Alten Ägypten scheinen Heilsteine verwendet worden zu sein, wenn auch schriftliche Beweise dafür fehlen. Eine erste belegte Erwähnung findet man in den naturphilosophischen Schriften des Aristoteles. Im Mittelalter beschäftigten sich Naturheiler wie Hildegard von Bingen mit ihrer Wirkung. Mit der Wiederentdeckung der Naturheilverfahren werden Heilsteine immer häufiger für natürliche Heilverfahren eingesetzt. Es gibt die verschiedensten Arten von Heilsteinen, zu den bekanntesten gehören Amethyst, Bernstein, Bergkristall, Calzit, Jade, Jaspis, Koralle, Obsidian, Onyx und Rosenquarz. Da jeder Mensch unterschiedlich auf die Steine reagiert, gibt es nur ungefähre Hinweise, für welches Anwendungsgebiet ein Stein sich eignet. Deshalb muss zunächst individuell für jeden herausgefunden werden, welcher Stein zum gewünschten Erfolg führt.

Heilsteine lösen eine elektromagnetische Umgebungsstrahlung aus, deren Schwingungen auf den Körper des Menschen einwirken. Sie können körperliche Blockaden auflösen, zur Entschlackung beitragen und Schmerzen lindern helfen oder bei psychischen Beschwerden wie Unruhe, Niedergeschlagenheit und Konzentrationsschwäche unterstützend helfen. Die Wirkungsweise kann medizinisch derzeit nicht nachgewiesen werden, die Anwendung zählt zu den esoterischen Heilweisen und ist mit homöopathischen und Bach-Blüten-Therapien gleichzusetzen. Heilsteine werden begleitend eingesetzt, um die Selbstheilung des Körpers zu unterstützen, bei ernsthaften Erkrankungen können sie den Besuch beim Arzt nicht ersetzen. Rechtlich ist eine Werbung für Heilsteine nicht zugelassen, da der Nachweis der wirkenden Eigenschaften nicht erbracht werden kann.

Der Einsatz von Heilsteinen erfolgt auf verschiedene Weise. Die bekannteste Art ist das Tragen der Steine am Körper, bei der auch mehrere Steinsorten zusammen verwendet werden können. Durch den Kontakt mit der Haut wird eine besonders starke Schwingung erreicht. Auch die Steinmeditation, also das Betrachten oder das Aufstellen im Raum erzielt gute Wirkungen. Eine weitere Methode ist das Trinken von Steinwasser. Der Stein wird über Nacht in Wasser eingelegt, welches am Morgen dann getrunken wird. Für Steinelixiere werden die Steine zuvor mehrere Jahre in Wasser gelagert. Die Methode, einen Stein in den Mund zu nehmen, wird schon von Hildegard von Bingen verwendet. Sie gilt als sehr wirkungsvoll. Es ist jedoch bei der Einnahme unbedingt darauf zu achten, dass die verwendeten Steine ungiftig sind.

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Offen für Standpunkte

Donnerstag, 26. April 2012 20:09

Die alternative Medizin ist weiterhin Thema umfangreicher Prüfungen und regelmäßiger Debatten. Auf der einen Seite durchaus verständlich, denn die Schulmedizin gehört selbstverständlich getrennt von alternativen Heilmethoden. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Aufnahme der Akkupunktur in den Leistungskatalog einiger gesetzlicher Krankenkassen noch immer Diskussionsstoff birgt. Über eine interessante Form der Argumentation berichtet der Autor des Artikels auf dem Laborjournal-Blog, dem man bei seiner Meinung insofern zwangsweise zustimmen muss.

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Biodynamik als neuer Trend?

Donnerstag, 26. April 2012 20:08

Der Blog Wuertz-Wein.de beschreibt in einem interessanten Artikel am Beispiel der Weinbauern das Konzept des biodynamischen Anbaus. Er versteht den Begriff als Fortführung des ökologischen Anbaus und betrachtet ihn durchaus kritisch. Nichtsdestotrotz scheint es so, als ob sich hier gerade ein neuier Trend etabliert, der den geschlossenen Anbaukreislauf in den Mittelpunkt stellt und so einen ganzheitlichen Anbauprozess generiert. Ich bin gespannt, ob es wirklich ein Trend wird, oder nur ein Strohfeuer.

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Duftöl Kauf - Darauf sollten Sie achten

Donnerstag, 26. April 2012 20:07

Das eigene Wohlbefinden mit Hilfe von Düften zu verbessern, wird seit Jahrtausenden praktiziert und findet gerade in der heutigen, stressigen Zeit anhaltendes Interesse. Die Auswahl an Düften und ätherischen Ölen ist heute so groß wie nie. Damit wächst aber auch die Qual der Wahl.

Bei der Auswahl des passenden Öles ist besonders auf seine natürliche Herkunft und seine Reinheit und Qualität zu achten. Aus Gründen der Kostenersparnis werden heutzutage ursprünglich wertvolle Aromen mit synthetischen Zusätzen versetzt oder anderweitig gestreckt. Solche Öle werden gängig als Duftöle bezeichnet und unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Qualität und Natürlichkeit stark von den hochwertigen ätherischen Ölen.

Qualität hat leider immer ihren Preis. Dies gilt auch beim Kauf ätherischer Öle.

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Duftöle aus der Aromatherapie - mehr als nur für die Duftlampe

Donnerstag, 26. April 2012 19:43

Die Aromatherapie unterstützt die Entspannung und den harmonischen Ausgleich von Körper und Seele. Je nach verwendetem Duft wirkt sie eher anregend und motivierend, oder aber beruhigend und schlaffördernd.
Doch welche Verfahren und Mittel gehören eigentlich zur Aromatherapie?

Die klassische Anwendung: Duftlampen
Eine der klassischen Varianten der Aromatherapie ist die Verdampfung des ätherischen Öles in einer Duftlampe. Das Verfahren ist völlig unkompliziert und kann nahezu überall durchgeführt werden.

Bad:
Fast alle aromatherapeutische Öle eignen sich als Zusatz im Badewasser. Hier können sowohl anregende, als auch beruhigende Öle zum Einsatz kommen.

Dampfbad und Sauna:
Viele Öle können als Zusatz in Dampfbad und Sauna verwendet werden. Hier bitte unbedingt auf die Packungsbeilagen achten, denn nicht alle ätherischen Öle eignen sich hierfür!

Kosmetika, Anwendung direkt auf der Haut:
Einige Öle können direkt auf der Haut zum Einsatz kommen. Viele Menschen empfehlen zum Beispiel Minzöl auf die Schläfen auszutragen, um Kopfschmerzen zu vertreiben. Auch hier beachten Sie bitte die Packungsbeilagen. Versuchen Sie ein Öl bitte unbedingt zuerst an einer kleinen, nicht zu empfindlichen Hautpartie, um sicherzugehen, dass Sie keinesfalls allergisch reagieren.

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